Klarstellung zur Fusion DVU/NPD
Verfasst von unter Deutschland, Partei am 3. Juni 2010
Verehrte Parteimitglieder und Freunde der DVU.
Es rauscht im Blätterwald, jeder redet von der bevorstehenden Fusion der beiden Parteien DVU und NPD. Zum jetzigen Zeitpunkt ist doch wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Seitens der DVU gibt es nicht einmal einen protokollierten Vorstandsbeschluß, der den Bundesvorsitzenden beauftragt überhaupt derartige Gespräche zu führen.
Auf der vorletzten BUVO-Sitzung wurde beschlossen, daß es keine Zusammenarbeit mit “Wortbrüchigen” geben würde. Selbst auf der letzten BUVO-Sitzung am 17.4.2010, die allerdings angefochten wurde, lehnte der BUVO eine Verschmelzung der Parteien unter dem Kürzel NPD und unter dem derzeitigen Bundesvorstand der NPD ab. Auch das ist im Protokoll dieser Sitzung verankert. Keiner diese Beschlüsse wurde bis heute aufgehoben, hier wird also nach dem Motto agiert: “Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.” Wenn Beschlüsse dieser Art einfach übergangen werden, dann können sich die BUVO-Mitglieder ihre Sitzungen sparen und die anfallenden Kosten für andere Projekte einsetzen. Zum Rest des Beitrags »
Mixa musste gehen – Cohn-Bendit immer noch da
Verfasst von unter Deutschland, Videos am 30. Mai 2010
Man muss kein Katholik sein, um die Hetze gegen die katholische Kirche als das zu entlarven, was sie ist: Der zielgerichtete Versuch eine der letzten moralischen Instanzen in Deutschland durch die 68er-Brandstifter zu zerstören. Die wollten die Familie zerstören, den Glaube an Vaterland und Gott.
Wenn man sich diese Brandstifter einmal im Original anhört, dann weiß man, dass gerade im Fall der Missbrauchsvorwürfe gegen die katholische Kirche der Kriminelle “Haltet den Dieb” ruft. Dass jemand, der derartig widerwärtige Aussagen getroffen hat, überhaupt noch politisch tätig ist, zeigt die tiefe Verkommenheit unserer politischen Kultur: Zum Rest des Beitrags »
Neues Flugblatt erschienen
Verfasst von unter Partei, Schleswig-Holstein am 27. Mai 2010
Als weitere sichtbare Auswirkung der zwischen den beiden norddeutschen Landesverbänden Niedersachsen und Schleswig-Holstein vereinbarten Zusammenarbeit wurde nun ein gemeinsames Flugblatt herausgegeben.
Die vollständige und unabhängige Arbeitsfähigkeit der Landesverbände herzustellen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der DVU. Jahrzehntelang wurde sie von der Münchner Parteizentrale so zentralistisch geführt, dass sie in den Medien als “Phantompartei” verspottet wurde. Gerade die letzten Jahre aber zeigen, dass der Wähler anspruchsvoller geworden ist. Im Zuge des strukturellen Umbaus muss die DVU daher künftig auch vor Ort “Gesicht zeigen”. Die Hauptlast dieser nach über zwei Jahrzehnten ungewohnten Umstellung werden die Landesverbände tragen müssen.
Mitglieder in Schleswig-Holstein, die Interesse haben, von dem Flugblatt Exemplare im Freundes- oder Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft zu verteilen, können unter folgender E-Mail-Adresse bestellen: lv-dvu-sh@web.de
Das 6-seitige Faltblatt können Sie hier herunterladen und lesen.
Senator auf Abwegen
Verfasst von unter Deutschland am 24. Mai 2010

Wurden Fraktionsgelder durch die CDU zweckentfremdet?
Es ist nicht gerade alltäglich, daß bei einem Senator der Freien und Hansestadt Hamburg eine Hausdurchsuchung stattfindet. Wahrscheinlich ist das in der ganzen Nachkriegsgeschichte des Stadtstaates sogar einmalig.
Dieses Ärgernis passiert gerade mal gut einen Monat nach seinem Amtsantritt (31. März 2010) Carsten Frigge, CDU.
Der Mann ist Finanzsenator. Er scheint was von Geld zu verstehen. In Rheinland-Pfalz war er Geschäftsführer einer Werbeagentur mit dem etwas explosiven Namen “C 4 Consulting”. (C 4 ist zugleich die Bezeichnung für Plastiksprengstoff.) Und nebenbei ist er noch immer zur Hälfte Eigentümer. Diese Werbeagentur hat Wahlkampfarbeit für die rheinland-pfälzische CDU geleistet. Das ist an sich nicht anrüchig; die CDU kann es sich halt leisten. Und daß sie die Agentur, deren Geschäftsführer ein Parteifreund war, beauftragt hat, ist eigentlich auch nicht so sehr anstößig. Zum Rest des Beitrags »
Ein Burka-Räuber…
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung am 19. Mai 2010
Der islamische Ganzkörperschleier Burka dient nicht allein dazu, jeden Blick auf eine Frau – ausgenommen vielleicht ihre Augen – zu verhindern. Er kann auch zweckentfremdet werden. Auf diesen irgendwie naheliegenden Gedanken kam jetzt im fernen Australien ein Räuber. Gehüllt in eine Burka – und zusätzlich noch mit einer Sonnenbrille ausgestattet – überfiel er einen Geldboten.
Ein Politiker der in Australien oppositionellen Liberalen Partei sprach sich in einem Internet-Blog für ein Burka-Verbot nach Vorbild Belgiens aus. Sowohl Premierminister Kevin Rudd als auch der Vorsitzende der Liberalen Partei wiesen den Vorschlag zurück. Eine Blitzumfrage der Zeitung “Sun Herald” nach sprachen sich allerdings 88 Prozent für ein solches Verbot aus. Zum Rest des Beitrags »
Machtpoker in NRW
Verfasst von unter Deutschland am 16. Mai 2010
Nach der Wahl ist vor der Koalitionsverhandlung. Das ist so, seit den sogenannten Volksparteien das Volk immer weiter weg läuft und das drei-Parteien-System aus den Anfangsjahrzehnten der Republik immer weiter erodiert ist.
Wenn dann mal eine rechte Partei wie DVU, Republikaner oder NPD in ein Landesparlament kam, hieß es seitens der kartellartig verwobenen CDUCSUFDPSPDGrünen sofort: “Wir sind bereit zu Gespräche mit allen DEMOKRATISCHEN Parteien.” Getreu nach dem Motto, das der bereits 1987 verstorbene Franz-Josef Strauß in offenbar noch immer gültiger Form schuf: “Rechts der CSU darf es keine DEMOKRATISCH LEGITIMIERTE Partei geben.”
Wichtig dabei ist also nicht, ob sie demokratisch ist oder nicht, sondern ob der exklusive Club CDUCSUFDPSPDGrüne sie als solche “legitimiert”. Zum Rest des Beitrags »
Landesverbände beschließen stärkere Zusammenarbeit
Verfasst von unter Partei, Schleswig-Holstein am 11. Mai 2010
Am 8. Mai veranstaltete die DVU-Thüringen eine Mahnwache in Greussen. Der stellvertretende Landesvorsitzende Marcel Landgraf hatte zu dieser Veranstaltung, die Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein und Niedersachsen eingeladen. Dankend wurde diese Einladung von beiden Landesvorsitzenden angenommen.
Bei deren Eintreffen um 11.00 Uhr befanden sich die einheimischen Kameraden, einschließlich des Landesvorsitzenden der DVU Thüringen, Kai-Uwe Trinkaus und des Landesgeschäftsführers Konrad Förster, unter Anleitung des ortskundigen Kameraden Landgraf schon vor Ort. Passanten wurden mit Propagandamaterial versorgt und es entspannen sich teilweise rege Diskussionen. Zum Rest des Beitrags »
19. Juni 2010: Auf nach Lauenburg
Verfasst von unter Deutschland, Partei, Schleswig-Holstein, Soziales am 7. Mai 2010
Am 19. Juni 2010 findet die nächste DVU-Kundgebung statt.
Ort: Lauenburg /Elbe
Platz: Marktplatz, Alte Wache
Beginn: 15.00 Uhr (neue Uhrzeit!)
Thema: Soziale Gerechtigkeit
Die Öffentlichkeitsarbeit der DVU-Landesverbände Schleswig-Holstein und Niedersachsen wird fortgesetzt. Für den Monat Juli ist eine Kundgebung in Niedersachsen in Planung. Ebenfalls werden unsere beiden Landesverbände die im Juni stattfindende Demonstration des DVU-Landesverbandes Thüringen, im Rahmen eines Thüringentages der DVU unterstützen.
In einer Zeit, in der seitens der Etablierten ein ungebremster und ungehemmter Sozialabbau betrieben wird, ist es zur Notwendigkeit geworden, diesen Machenschaften öffentlich entgegen zu treten. Schulspeisungen und Schulobsttage sind angeblich nicht mehr finanzierbar, jedoch werden Milliardenbeträge zur angeblichen Verhinderung einer bevorstehenden Staatspleite Griechenlands bereitgestellt, wobei die Bevölkerung Griechenlands weder Einsehen, noch Sparwillen zeigt. Zum Rest des Beitrags »
DVU-Kundgebung in Plön: Nationalstolz siegte
Verfasst von unter Partei, Schleswig-Holstein am 17. April 2010
Die DVU-Veranstaltung lockte zahlreiche Zuschauer an
Am 17. April fand in Plön die zweite öffentliche Kundgebung der DVU in Norddeutschland in diesem Jahr statt. Während die erste am 6. März in Husum nicht zuletzt aufgrund eines unerwarteten Witterungseinbruchs und der damit verbundenen Verkehrsprobleme sehr wenige Teilnehmer hatte, kamen in Plön immerhin 23 zusammen. Das klingt zwar auch nicht überwältigend, aber wenn man überlegt, daß bei der letzten öffentlichen Kundgebung der NPD in Norddeutschland eine Woche vorher in Hamburg auch nur 25 Personen kamen, hält es sich noch im Rahmen. Zum Rest des Beitrags »

Das Elend der Leiharbeiter
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