Archiv für Kategorie Soziales

Gesicht zeigen für soziale Gerechtigkeit!

Wie gewohnt, hat sich in Wildeshausen ein Bündnis gegründet, daß sich gegen unsere Kundgebung wendet. Wenn man sich das Thema unserer Veranstaltung vor Augen führt, (Soziale Gerechtigkeit) muß man annehmen, daß die Hartz_IVProtestbewegung dieser Forderung ablehnend gegenübersteht. Alle etablierten Parteien, verstärkt durch Kirche, Sportvereine und der Antifa demonstrieren einhellig Geschlossenheit, wenn es gegen nationaldenkende Menschen geht. Woher nimmt die Kirche das Recht überhaupt noch ihre Stimme zu erheben? Wir denken, sie sollte die Zeit besser nutzen und erst einmal Aufklärung, bezüglich der in ihren Reihen, stattgefundenen Mißbrauchsfälle zu betreiben.

Es ist für uns verständlich und auch keine Neuigkeit, wenn die Etablierten sich gegen mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Lande aussprechen, denn durch die jahrelange Betreibung einer antisozialen Politik sind sie die alleinigen Verantwortlichen, für die zur Zeit herrschenden Zustände in Deutschland.     Zum Rest des Beitrags »

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Das Spiel mit dem Feuer

Merkel-MarcusWalter

Merkel hat mit 250.000 Euro (Spiegel) Jahreseinkommen gut lachen

Armen wird Geld genommen – Diäten steigen!

Was Angela Merkel treibt, geht einfach zu weit. Ihre Afghanistan-Politik schreckt vor keinen Kosten oder noch so blutigen Konsequenzen zurück. Die Verschleuderung von Milliarden deutscher Steuergelder Richtung Griechenland und „Rettungsschirm“ für den untergehenden Euro ist der Gipfel der Fahrlässigkeit. Und nun setzt sie mit ihrem Spar-Kahlschlag noch die Krone auf.

Armen Deutschen wird Geld genommen, Griechenland wird beschenkt. Das in Aussicht genommene Sparpaket trifft ganz eindeutig Menschen mit geringem Verdienst und Langzeitarbeitslose. Ein Drittel der Spar-Orgie greift sozial Schwachen in die Taschen. „Eine unglaubliche Kaltherzigkeit“ bescheinigt der Paritätische Wohlfahrtsverband den Machern des Sparwahns.

Es kann doch nicht so getan werden, als hätten die Armen über ihre Verhältnisse gelebt. Das Gegenteil ist der Fall. Selbst in Merkels eigenen CDU-Reihen kommt Unmut auf. Allein Merkels Wunsch-Bundespräsident Christian Wulff spricht von „sozialer Ausgewogenheit“. Ansonsten: Unmut allerorten, einschließlich sinkender Umfragewerte. Selbst Guido Westerwelles FDP droht an der 5-Prozent-Hürde zu stürzen.     Zum Rest des Beitrags »

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Arbeitspflicht und Wert der Arbeit

Arbeitslos -GerdAltmannDer Sozialstaat Deutschland hat ein Finanzierungsproblem. Niemand bezweifelt das. Es möchte aber auch niemand solche Notbremsen wie die sogenannten Hartz-Reformen mittragen; schon gar nicht, wer betroffen ist. Diskussionen über Arbeitspflicht und faule Geldempfänger spalten das Volk und lenken vom Kern des Problems ab.

Geht es nach Guido Westerwelle (FDP), müßten Hartz-IV-Bezieher im Winter Schneeschippen. Vielleicht wird es im Frühjahr lauten, sie sollen öffentliche Parks pflegen und im Herbst wird es das Laubfegen sein. Keine Leistung ohne Gegenleistung heißt das Motto.

Wo liegt das Problem? In einem gesunden Staat, der vom ganzen Volk getragen wird, wäre es selbstverständlich, daß sich jeder im Dienste der Allgemeinheit betätigt. Auch und gerade dann, wenn er gerade nicht in seinem eigentlichen Beruf arbeiten kann und die Allgemeinheit sein Auskommen mitfinanziert.     Zum Rest des Beitrags »

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19. Juni 2010: Auf nach Lauenburg

Der Lauenburger RuferAm 19. Juni 2010 findet die nächste DVU-Kundgebung statt.

Ort:        Lauenburg /Elbe
Platz:     Marktplatz, Alte Wache
Beginn:  15.00 Uhr  (neue Uhrzeit!)
Thema:  Soziale Gerechtigkeit

Die Öffentlichkeitsarbeit der DVU-Landesverbände Schleswig-Holstein und Niedersachsen wird fortgesetzt. Für den Monat Juli ist eine Kundgebung in Niedersachsen in Planung. Ebenfalls werden unsere beiden Landesverbände die im Juni stattfindende Demonstration des DVU-Landesverbandes Thüringen, im Rahmen eines Thüringentages der DVU unterstützen.

In einer Zeit, in der seitens der Etablierten ein ungebremster und ungehemmter Sozialabbau betrieben wird, ist es zur Notwendigkeit geworden, diesen Machenschaften öffentlich entgegen zu treten. Schulspeisungen und Schulobsttage sind angeblich nicht mehr finanzierbar, jedoch werden Milliardenbeträge zur angeblichen Verhinderung einer bevorstehenden Staatspleite Griechenlands bereitgestellt, wobei die Bevölkerung Griechenlands weder Einsehen, noch Sparwillen zeigt.     Zum Rest des Beitrags »

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So werden Arbeitnehmerrechte ausgehebelt

tschuss-S-HofschlaegerDas Elend der Leiharbeiter

Zeitarbeit boomt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hat sich die Zahl der Leiharbeiter innerhalb von zwölf Jahren von 180.000 auf 750.000 mehr als vervierfacht. Immer häufiger gehen Firmen dazu über, festangestellte Arbeitnehmer durch Leiharbeiter zu ersetzen. Nicht selten werden ehemalige Firmenmitarbeiter, denen gekündigt wurde, als Leiharbeiter wieder eingestellt – zu deutlich schlechteren Konditionen.

Beispiel Drogerie-Kette Schlecker: Der Konzern ist dabei, kleinere Filialen zu schließen und sich auf größere, so genannte XL-Märkte zu konzentrieren. Allein 2009 hat Schlecker rund 1.000 kleine Niederlassungen dichtgemacht und dafür über 250 XL-Geschäfte eröffnet. Für diese Märkte besorgte sich Schlecker über die Zeitarbeitsfirma Meniar das Personal, das häufig zur alten Stammbelegschaft gehörte. Statt 12,70 Euro die Stunde erhalten dieselben Beschäftigten jetzt 6,78 Euro. Zudem entfallen Urlaubs- und Weihnachtsgeld.     Zum Rest des Beitrags »

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Wer sind hier die „Sozialschmarotzer“?

Hartz IVScheinheilige Hetze gegen Hartz-IV-Empfänger

Längere Zeit war das Thema „Hartz-IV-Empfänger als Sozialschmarotzer“ außer Mode. Doch seit der stets ebenso nassforsche wie selbstherrliche Guido Westerwelle mit seiner FDP wieder die Pfründe der Macht genießt, scheint ihm nichts wichtiger zu sein, als auf diejenigen einzuprügeln, die als Bezieher von Hartz IV angeblich dem arbeitenden Teil der Bevölkerung eine Nase drehen.

Erst tat sich Roland Koch, ein Muster an moralischer Integrität, mit seiner Forderung nach Arbeitspflicht für diesen Personenkreis hervor. Dann zog Wolfgang Schäuble, dessen Rolle im einstigen CDU-Parteispendenskandal ihn als besonders glaubwürdig legitimiert, nach: Die Regelsätze für Hartz IV sollten trotz Urteilsspruch des Bundesverfassungsgerichts nicht erhöht werden. Und nun der verbale Amoklauf des Mannes, der FDP-Vorsitzender und Bundesaußenminister sein will, jedoch mehr und mehr einem politischen Rumpelstilzchen gleicht.     Zum Rest des Beitrags »

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Unternehmer Grupp redet Klartext

Der bekannte Unternehmer und Inhaber der Textilfirma Trigema, Wolfgang Grupp, sprach in der ARD-Sendung Maischberger klare Worte zur gegenwärtigen Krise. Er zeigt, dass ein Bekenntnis zu Deutschland der Weg aus der Krise ist.

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17. April 2010: Auf nach Plön!

Plöner SchlossFür den 17. April 2010 wurde von der DVU eine Kundgebung in Plön angemeldet.

Beginn:  11.00 Uhr
Ort:        Plön 
Platz:      Wentorper Platz (Hamburger-, Ecke Lange Str.)
Thema:   Arbeit, Soziale Gerechtigkeit und Sicherheit

Im Rahmen der gestarteten Öffentlichkeitsoffensive der DVU, ist das die zweite Kundgebung in Schleswig-Holstein. Es sind bis einschließlich des Monats Juli noch weitere vier Kundgebungen in Planung, davon drei in Niedersachsen.
In einer Zeit, wo etablierte Politiker in einer moralisch verwerflichen Form auf die Ärmsten der Armen verbal einprügeln und versuchen die Gruppe der Arbeitslosen als Sozialschmarotzer abzustempeln, erscheint es uns mehr als notwendig, diesen infamen Hetztiraden, mit allen uns verfügbaren Mitteln entgegenzutreten.     Zum Rest des Beitrags »

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Tschüs, Herr Westerwelle

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Hartz IV: Hetze und Verleumdung

Zum Leben zu wenig

Zum Leben zu wenig

Nachdem das Bundesverfassungsgericht eine Überarbeitung der Hartz-IV-Regelsätze angeordnet hat, erhebt nun ein Herr Westerwelle seine Stimme und beschimpft in übelster Form, die in Deutschland vorhandenen Arbeitslosen. Das heißt, die Ärmsten der Armen werden wieder zu Sündenböcken abgestempelt.

Allerdings versucht Westerwelle in populistischer Form das Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen. Da wird getönt, Arbeit müsse sich wieder lohnen in Deutschland, es gehe nicht an, daß der Arbeiter am Monatsende nicht mehr Geld in der Tasche hätte, als der Hartz-IV-Empfänger. Da sind wir einer Meinung mit Westerwelle.

Allerdings plädieren wir nicht für eine Senkung des Hartz-IV-Regelsatzes, sondern für die Einführung eines ausreichenden Mindestlohnes. Diese Maßnahme würde dafür Sorge tragen, daß sich Arbeit in Deutschland wieder lohnen täte. Herr Westerwelle jedoch versucht in einer perfiden Art und Weise die Klientel der FDP zu bedienen und die Umfragewerte seiner Partei, die im Fallen begriffen sind, wieder zu steigern.     Zum Rest des Beitrags »

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