Archiv für Kategorie Deutschland

DVU-Kundgebung Wildeshausen

Die heutige Kundgebung der DVU in Wildeshausen verlief ohne nennenswerte Probleme. Angeblich sollen sich an der Gegendemonstration der “bürgerlichen Kräfte” 500 Menschen beteiligt haben. Wir können das weder bestätigen noch verneinen, weil wir diese Demonstration nicht zu Gesicht bekommen haben.

Zuschauer

An unserem Kundgebungsplatz hatten sich u.a. die üblichen Gestalten der Antifa eingefunden, um mit den bekannten stupiden Sprüchen, ihren Protest gegen unsere Veranstaltung kund zu tun. Durch das Mitführen von Bongotrommeln und anderen “Musikinstrumenten”, die dann ihrerseits eingesetzt wurden um unsere Veranstaltung zu stören, wurde den Wildeshausener Einwohnern schnell aufgezeigt, wessen Geistes Kind diese zugereisten “Chaostruppen” waren. Die Polizei hatte die Situation jederzeit im Griff.     Zum Rest des Beitrags »

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DVU siegt vor dem OVG Lüneburg

Justitia-Freelancer0111Stadt Wildeshausen unterliegt auch vor dem Oberverwaltungsgericht.

Das OVG Lüneburg hat die Beschwerde der Stadt Wildeshausen ebenfalls abschlägig beschieden. Die Kundgebung der DVU findet, trotz aller Verhinderungsversuche seitens der Behörde, wie geplant statt. Unser Dank gilt der Behörde des beschaulichen Städtchens Wildeshausen, die uns durch ihre Aktion, ein erstklassiges Medienecho verschafft hat.  (Bild: © Freelancer, Pixelio)

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Neuigkeiten aus Wildeshausen (II. Teil)

DVU-Kundgebung findet statt – Nächste Runde vor dem OVG

Nachdem die DVU gestern vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg einen Erfolg errungen hat, ist der Landkreis nun vor das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg gezogen. Wir sehen dem Urteil sehr gelassen entgegen.

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DVU vor Verwaltungsgericht erfolgreich

Justitia-Freelancer0111Kundgebung kann wie geplant durchgeführt werden

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hebt Auflagen der Stadt Wildeshausen auf. Elektroakustische Hilfsmittel dürfen unabhängig der Teilnehmerzahlen eingesetzt werden, auch das Mitführen eines Lautsprecherwagens ist gestattet. Ebenfalls muß aus dem Auflagenbescheid die Parole “Nationaler Widerstand”, die zu unrecht als verboten eingestuft wurde, entfernt werden.

Also warten wir einmal ab, ob dieser Beschluß des VG Oldenburg vom Antragsgegner vor dem OVG Lüneburg angefochten wird. Auch einer eventuellen Anfechtung sehen wir sehr gelassen entgegen.

Es wäre sehr interessant, einmal feststellen zu lassen, ob der Bürgermeister, der ja zu “friedlichen” Gegendemonstrationen aufruft, dieses in seiner Eigenschaft als Amtsträger oder Privatperson tätigt. Auch in dieser Angelegenheit behalten wir uns eine rechtliche Überprüfung vor.  (Bild: © Freelancer, Pixelio)

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Neuigkeiten aus Wildeshausen

DVU-Kundgebung findet statt – Auflagen werden angefochten

kundgebung-wildeshausenGestern habe ich an einem “Kooperationsgespräch” mit Behörde und Polizei in Wildeshausen teilgenommen. Nach ca. 35-minütigen Gespräche sind diese, von meiner Seite aus, abgebrochen und für beendet erklärt worden. Die Argumentation und das daraus resultierende Verhalten der Gegenseite war völlig inakzeptabel. Wir sind bezüglich derartiger Gespräche ja schon einiges gewohnt, aber der gestrige Tag, gepaart mit der Verhaltensweise und Unwissenheit der örtlichen Behörde, kann als ein absoluter Höhepunkt angesehen werden.

Alle Teilnehmer hatten den für die Kundgebung vom Landkreis erstellten Auflagenbescheid vorliegen, damit dieser zur Diskussion gestellt werden konnte. Nachdem ich darauf hingewiesen hatte, daß ich bei der Verteilung desselbigen übergangen worden sei, durfte auch ich, nach einer schriftlichen Erhaltbestätigung, einen Blick darauf werfen. Mehrere Auflagen waren einfach nur als haarsträubend anzusehen.     Zum Rest des Beitrags »

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Gesicht zeigen für soziale Gerechtigkeit!

Wie gewohnt, hat sich in Wildeshausen ein Bündnis gegründet, daß sich gegen unsere Kundgebung wendet. Wenn man sich das Thema unserer Veranstaltung vor Augen führt, (Soziale Gerechtigkeit) muß man annehmen, daß die Hartz_IVProtestbewegung dieser Forderung ablehnend gegenübersteht. Alle etablierten Parteien, verstärkt durch Kirche, Sportvereine und der Antifa demonstrieren einhellig Geschlossenheit, wenn es gegen nationaldenkende Menschen geht. Woher nimmt die Kirche das Recht überhaupt noch ihre Stimme zu erheben? Wir denken, sie sollte die Zeit besser nutzen und erst einmal Aufklärung, bezüglich der in ihren Reihen, stattgefundenen Mißbrauchsfälle zu betreiben.

Es ist für uns verständlich und auch keine Neuigkeit, wenn die Etablierten sich gegen mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Lande aussprechen, denn durch die jahrelange Betreibung einer antisozialen Politik sind sie die alleinigen Verantwortlichen, für die zur Zeit herrschenden Zustände in Deutschland.     Zum Rest des Beitrags »

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31. Juli 2010: Auf nach Wildeshausen

Soziale GerechtigkeitAm 31. Juli 2010 findet eine DVU-Kundgebung statt.

Ort:        Wildeshausen (Niedersachsen)
Platz:     Marktplatz, Am Markt 1
Beginn:  11.30 Uhr

Thema:  Soziale Gerechtigkeit

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Das Spiel mit dem Feuer

Merkel-MarcusWalter

Merkel hat mit 250.000 Euro (Spiegel) Jahreseinkommen gut lachen

Armen wird Geld genommen – Diäten steigen!

Was Angela Merkel treibt, geht einfach zu weit. Ihre Afghanistan-Politik schreckt vor keinen Kosten oder noch so blutigen Konsequenzen zurück. Die Verschleuderung von Milliarden deutscher Steuergelder Richtung Griechenland und „Rettungsschirm“ für den untergehenden Euro ist der Gipfel der Fahrlässigkeit. Und nun setzt sie mit ihrem Spar-Kahlschlag noch die Krone auf.

Armen Deutschen wird Geld genommen, Griechenland wird beschenkt. Das in Aussicht genommene Sparpaket trifft ganz eindeutig Menschen mit geringem Verdienst und Langzeitarbeitslose. Ein Drittel der Spar-Orgie greift sozial Schwachen in die Taschen. „Eine unglaubliche Kaltherzigkeit“ bescheinigt der Paritätische Wohlfahrtsverband den Machern des Sparwahns.

Es kann doch nicht so getan werden, als hätten die Armen über ihre Verhältnisse gelebt. Das Gegenteil ist der Fall. Selbst in Merkels eigenen CDU-Reihen kommt Unmut auf. Allein Merkels Wunsch-Bundespräsident Christian Wulff spricht von „sozialer Ausgewogenheit“. Ansonsten: Unmut allerorten, einschließlich sinkender Umfragewerte. Selbst Guido Westerwelles FDP droht an der 5-Prozent-Hürde zu stürzen.     Zum Rest des Beitrags »

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Arbeitspflicht und Wert der Arbeit

Arbeitslos -GerdAltmannDer Sozialstaat Deutschland hat ein Finanzierungsproblem. Niemand bezweifelt das. Es möchte aber auch niemand solche Notbremsen wie die sogenannten Hartz-Reformen mittragen; schon gar nicht, wer betroffen ist. Diskussionen über Arbeitspflicht und faule Geldempfänger spalten das Volk und lenken vom Kern des Problems ab.

Geht es nach Guido Westerwelle (FDP), müßten Hartz-IV-Bezieher im Winter Schneeschippen. Vielleicht wird es im Frühjahr lauten, sie sollen öffentliche Parks pflegen und im Herbst wird es das Laubfegen sein. Keine Leistung ohne Gegenleistung heißt das Motto.

Wo liegt das Problem? In einem gesunden Staat, der vom ganzen Volk getragen wird, wäre es selbstverständlich, daß sich jeder im Dienste der Allgemeinheit betätigt. Auch und gerade dann, wenn er gerade nicht in seinem eigentlichen Beruf arbeiten kann und die Allgemeinheit sein Auskommen mitfinanziert.     Zum Rest des Beitrags »

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Der verbale Rundumschlag

hg-wiechmannDer stellvertretende Bundesvorsitzende der DVU, Herr I. Knop hat zu einem verbalen Rundumschlag ausgeholt. Allerdings geht er auf bestehende Fakten und vorliegende Beweise selbstverständlich gar nicht erst ein, sondern versucht, politisch andersdenkende Mitglieder durch seinen zur Schau gestellten Verbalradikalismus einzuschüchtern und zu diffamieren. Selbstverständlich darf auch die VS-Keule nicht fehlen, die er sich anmaßt über seine Widersacher zu schwingen. Altermedia hat seine “Aussagen” ebenfalls publiziert und treffend mit dem Spruch versehen: “Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.”

Im Sommer letzten Jahres erklärte der Landesverband Sachsen-Anhalt, dessen Vorsitz Herr Knop inne hat, daß selbstverständlich zur nächsten Landtagswahl angetreten würde, wenn erforderlich auch gegen die NPD. Diese Erklärung hat damals schon ein müdes Lächeln bei vielen Parteifreunden hervorgerufen, mehr aber auch nicht. Wer sein Geld bei einem politischen Mitbewerber verdient, kann sicher nicht in der notwendigen Form die Belange seiner eigenen Partei vertreten, denn es ist unabdingbar, daß aufkommende Interessenskonflikte aus der Welt geräumt werden können.     Zum Rest des Beitrags »

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