DVU in Husum – Antifa zeigt ihr „neues Gesicht“


DVU-HusumZur Unterstützung, des sich in Gründung befindlichen DVU-Kreisverband Nordfriesland, fand am 6. März eine öffentliche Kundgebung der DVU in Husum statt. Der gut gewählte Veranstaltungsplatz in der Fußgängerzone, lockte eine Vielzahl von Husumer Bürgern an.

Ebenfalls und wie auch nicht anders erwartet, präsentierte sich in schon fast degenerierter Weise die örtliche „Kinderantifa“. Durch das Werfen von Schneebällen, (allerdings teilweise mit Steinen gefüllt) und mit Wasser gefüllten Luftballons, versuchten sie die Kundgebung zu stören, jedoch ohne Erfolg. Einige dieser Gestalten ließen sich dann so weit herab, dass sie den DVU-Rednern ihre ungewaschenen, blanken Hinterteile entgegenreckten. Das löste eine Welle der Empörung unter den Zuschauern aus, da auch vorbeigehende Kinder unfreiwillig Zeugen dieses unwürdigen Schauspiels wurden.    

Christian WorchDer niedersächsische Landesvorsitzende H.-G. Wiechmann zeigte Verständnis für diese Aktion und entschuldigte dieses, mit dem verkommenen, gesichtlichen Aussehen der Chaoten, die um sich besser präsentieren zu können, sich demnächst wohl den Hintern rasieren würden und dann zu beabsichtigten auf Händen zu laufen, um dadurch einen besseren Anblick zu bieten.

Beide Redner, Christian Worch, sowie Hans-Gerd Wiechmann behandelten ausführlich die Thematik der sozialen Gerechtigkeit und der herrschenden sozialen Kälte in Deutschland. Diese Ausführungen erweckten vielfache Zustimmung unter den Zuschauern.

Es ist erstaunlich, dass die Polizei bei der Zählung unserer eigenen Teilnehmer, H.-G. Wiechmann (rechts)lediglich die ihnen bekannten Gesichter, dieser Zählung zuordnete. Unsere vor Ort befindlichen älteren Mitglieder, einschließlich der Landesvorsitzenden Ingeborg Lobocki, wurden wohl, den sich vor Ort befindlichen Bürger und Bürgerinnen zugeordnet. Uns kann das nur recht sein, denn so sind wir nach Meinung der Polizei, doch wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Von unserer Sicht aus gesehen, war diese Veranstaltung ein Erfolg, da es uns möglich war, einer stattlichen Anzahl von Zuschauern unser Wollen und unsere Alternativen vorzustellen. Im Rahmen ihrer Öffentlichskeitsoffensive, wird die DVU in Schleswig-Holstein ihre nächste Kundgebung am 17. April durchführen. Wir laden dazu herzlich ein.

Hans-Gerd Wiechmann

Hierzu ein ergänzender Bericht der DVU-Niedersachsen:

DVU-Öffentlichkeitsoffensive hat begonnen

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  1. #1 von Benjamin Heim unter 7. März 2010

    Weiter so sehr gut.

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  2. #2 von von Hagen unter 8. März 2010

    Gute Öffentlichkeitsarbeit! Viel Erfolg bei der Gründung Ihres Kreisverbandes!

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  3. #3 von Lars unter 11. März 2010

    Ausgezeichnet, es ist schön zu sehen das nun eine anständige und ehrliche Partei politisch vorankommt, ich hoffe auf alles Gute bei den Wahlen, darauf das sich die Bürger Deutschlands endlich der Gefahr von Außen bewusst werden und die Stärke von innen wählen!

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  4. #4 von Thomas Müller unter 11. März 2010

    Wer eine Veranstaltung mit dem bekennenden Neo-Nazi Christian Worch macht, braucht sich nicht zu wundern, dass alle anderen Rechts-Parteien (ausser natürlich die National-”Demokratische”-Partei Deutschland) mit der DVU nichts zu tun haben wollen.

    Manche kapieren es halt nie….

    Die Antwort von Herrn Wiechmann:

    Sehr geehrter Herr Müller.

    Sie weisen hier auf andere Rechtsparteien hin, die mit der DVU nicht zusammenarbeiten würden, weil, wie Sie sich fälschlicherweise ausdrücken, die DVU “Veranstaltungen mit dem bekennenden Neo-Nazi Christian Worch tätigen würde.” Von welchen “anderen Rechtsparteien” sprechen Sie überhaupt?

    Die Rep haben sich schon immer von allen anderen nationalfreiheitlichen Kräften abgegrenzt, die PRO-Verbände versuchen in dieser Richtung, die Republikaner noch zu übertreffen.
    Es verbleiben dann noch ca. 15 Kleinstgruppierungen mit insgesamt ca. 500 Mitgliedern bundesweit. Diese Gruppierungen sind an einer Zusammenarbeit unter dem Dach der DVU sehr interessiert, weil sie alleine in der politischen Landschaft nicht überleben können.

    Christian Worch hat bezüglich, seiner von ihm geführten Rechtskämpfe, die der gesamten rechten Szene zum Vorteil gereicht haben, mehr geleistet, als jeder “Internetpatriot”, und er ist eine Person, auf die man sich in allen Situationen verlassen kann. Auf Kundgebungen, die von meiner Person angemeldet werden, und wo ich als Versammlungsleiter fungiere, ist seine Mitarbeit mehr als erwünscht. Ich tausche gerne 500 selbsternannte Internetchefideologen gegen einen Christian Worch, weil dessen Arbeit und sein Einsatz als konstruktiv und vor allen Dingen als produktiv anzusehen ist.

    Hans-Gerd Wiechmann

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  5. #5 von Karl unter 12. März 2010

    Anzumerken wäre vielleicht noch, das Herr Worch kein Mitglied der DVU ist. Er tritt als parteifreier Aktivist auf.

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(wird nicht veröffentlicht)